FLEXCO

Ohne Verluste bis zum Ziel

Materialverlust kann für Betreiber von Förderanlagen, wie sie im Kohlebergbau, im Untertagebau oder in Kieswerken eingesetzt werden, auf Dauer teuer werden. Eine häufige Ursache für den Verlust ist die Aufprallenergie bei der Übergabe. Die Flexco Europe GmbH liefert und installiert Prallbetten, die die Fallgeschwindigkeit des Förderguts abbremsen (Bild). Das absorbiert die Aufprallenergie und vermeidet schädliche Vibrationen. Mit dieser Lösung erhöht Flexco die Lebensdauer der Förderbänder erheblich, weil diese deutlich weniger belastet werden.

Flexco liefert Prallbetten für ganz unterschiedliche Einsatzbedingungen. Um das passende Prallbett auszuwählen, muss der Anwender das Gewicht der größten Materialien des zu fördernden Schüttguts bestimmen. Anschließend wird dieses mit der Fallhöhe multipliziert. Das Ergebnis zeigt die ungefähre Aufprallenergie. Transportiert der Anwender zum Beispiel grobes, großformatiges Schüttgut in extremen Höhen, entstehen schnell sehr hohe Aufprallkräfte. Das Prallbett DRX3000 ist dafür mit zusätzlichen Schwingungsdämpfern ausgerüstet. Diese nehmen einen Großteil der Energie auf, die beim Aufprall entsteht. Dazu kommen feststehende Prallbacken an den Seiten. Diese dichten zusammen mit einem Seitenabdichtungssystem die Übergabe ab.

An Förderbandanlagen, die in Kohlekraftwerken, Kokereien und Entladestationen im Einsatz sind, können ebenfalls hohe Aufprallkräfte entstehen. Denn das Material weist Durchmesser bis zu 30 cm auf. Um hier die Rückstellkräfte zu reduzieren, bietet Flexco Prallbetten vom Typ DRX1500 an. Diese sind auf Gummipuffern gelagert, die den Aufprall zusätzlich abdämpfen.

Für Anwendungen mit mittleren Aufprallkräften liefert Flexco die Prallbetten DRX750. Zum Einsatz kommen sie in Bandförderanlagen, die zum Beispiel Kalk- oder Hartgestein mit Materialgrößen bis 25 cm transportieren. Die Prallbetten sind ebenfalls auf Gummipuffern gelagert. Für Gesteinsgrößen bis zu 15 cm, wie sie bei Kies vorkommen können, hat Flexco die Prallbetten DRX200 im Programm.

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