Effektive Materialverladung im Schotterwerk

Steinbruch, Schotterwerke, Tief- und Straßenbau – alles aus einer Hand von der Gewinnung bis zur fertigen Straße – bietet die Klaus Reimold GmbH. Das Unternehmen ist Spezialist für hochwertige Rohstoffe, wie Kies, Splitt oder Sand, verarbeitet die Stoffe teilweise selbst weiter und setzt sie unter anderem in eigenen Straßen- und Tiefbauprojekten ein. Es wird Wert auf hohes Know-how in allen Bereichen mit gut ausgebildetem Personal gelegt und ein umfangreicher, moderner Maschinen- und Gerätepark betrieben. Umweltschutz und sorgfältiger Umgang mit der Natur gepaart mit Produktivität und Qualität in allen Arbeitsbereichen wird bei Reimold großgeschrieben. Um mit neuer Komatsu-Technologie weiter Kraftstoff zu reduzieren und produktiv zu arbeiten, bestellte die Klaus Reimold GmbH zwei neue Radlader WA475-10 von Kuhn Baumaschinen.

Modernster Fuhrpark für Effektivität und Umweltschutz sind Standard bei der Klaus Reimold GmbH. (Von links): Jochen Beißwenger (Vertriebsleiter Kuhn Baden-Württemberg), Klaus-Peter Reimold und Matthias Reimold, beide Geschäftsführer, Oliver Liber (Werkstattleitung Reimold)
© Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH

Modernster Fuhrpark für Effektivität und Umweltschutz sind Standard bei der Klaus Reimold GmbH. (Von links): Jochen Beißwenger (Vertriebsleiter Kuhn Baden-Württemberg), Klaus-Peter Reimold und Matthias Reimold, beide Geschäftsführer, Oliver Liber (Werkstattleitung Reimold)
© Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH
Die zwei neuen Komatsu Radlader sind dafür zuständig, im Schotterwerk Schüttgüter rückzuverladen, beziehungsweise die Brecher zu beschicken.  Bis zu 1800 Stunden im Jahr werden die Radlader in Betrieb sein. Im Steinbruch wird für die Region typischer Muschelkalk abgebaut. Im nachgeschalteten Splitt- und Schotterwerk wird der regional bedeutsame Rohstoff aufbereitet. Durch automatisierte Brech- und Sortiervorgänge wird der Primärrohstoff zu hochwertigen Baustoffgemischen für den Straßen- und Tiefbau verarbeitet. Durch weitere Aufbereitungsvorgänge wird das Muschelkalkgestein nochmals veredelt. Diese Veredelungsstufe erhöht die Qualität des Gesteinskorns zu hochwertigen Splitten und feinkörnigen Füllern für die Beton- und Asphaltherstellung.

Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit werden bei der Klaus Reimold GmbH aktiv gelebt, so schafft das Unternehmen eine bestmögliche Ausschöpfung der Gewinnungsflächen. Maschinen und Fuhrpark sind auf dem neuesten Stand der Technik, ebenso die Aufbereitungstechnik. So wurde auch bei den neuen Radladern neben Effizienz und dem Preis-/Leistungsverhältnis auf Qualität, robuste und langlebige Bauweise und Spritverbrauch gelegt.

Die beiden Radlader WA475-10 werden zum umweltbewussten Materialtransport eingesetzt
© Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH

Die beiden Radlader WA475-10 werden zum umweltbewussten Materialtransport eingesetzt
© Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH
Überzeugt hat das neue Modell der Maschine durch Leistung, Verbrauch und dem neuen Antriebsstrang mit leistungsverzweigtem Getriebe. Bei der Neuanschaffung ging es darum, auf dem aktuellsten Stand der Technik noch leistungsfähiger zu arbeiten. Der 25 Tonnen schwere Radlader der nächsten Generation ist mit einem Motor gemäß EU Stufe V sowie dem leistungsverzweigten Getriebe von Komatsu (KHMT) ausgerüstet. KHMT ist eine innovative Technologie von Komatsu, die den WA475-10 noch leistungsstärker und kraftstoffeffizienter macht. Durch das variable Übersetzungsverhältnis arbeitet der Motor stets im Hocheffizienzbereich. Mit seiner Kombination aus Kraftstoffeffizienz, Produktivität und einfacher Bedienung eignet sich der Radlader perfekt für den Einsatz im Schotterwerk und im Steinbruch. Außerdem arbeitet der WA475-10 mit einer bis zu 30 Prozent höheren Kraftstoffeffizienz als die Vorgängermodelle. Die Maschinen wurden mit verstärkter Bereifung ausgerüstet und bekamen eine breitere Schaufel um die Reifen zu schonen.

Die Historie des Unternehmens begann vor 60 Jahren. 1963 setzte Klaus Reimold als Einzelunternehmer den Grundstein des heute 210 Mitarbeiter starken Unternehmens. Er setzte zunächst auf kontinuierliche Erweiterung des Steinbruchbetriebes und konnte sechs Jahre später bereits ein neues Schotterwerk bauen. Der Unternehmer fokussierte sich dabei auf eine grundlegende Modernisierung und Erweiterung der Schotterproduktion. 1978 erfolgte dann aufgrund der gewachsenen Unternehmensgröße die Umwandlung in die Klaus Reimold GmbH. Neben der Erweiterung der Steinbruchfläche und dem kontinuierlichen Ausbau des Bereiches Straßen- und Tiefbau erfolgten parallel Verschmelzungen mit anderen regionalen Unternehmen. Die Klaus Reimold GmbH wird mittlerweile in dritter Generation von Matthias und Klaus-Peter Reimold geleitet.

www.kuhn-baumaschinen.de

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