UVMB-Verbandstage 2026

Branchentreff im sächsischen Nizza

Die gemeinsamen Verbandstage des BAU-ZERT e. V. und des Unternehmerverbandes Mineralische Baustoffe (UVMB) sind ein fester Termin im Branchenkalender. Neben den Mitgliederversammlungen bieten sie jedes Jahr Raum für persönlichen Austausch und neue Impulse. Die Veranstaltung vom 11. bis 12. Juni 2026 in Radebeul machte ihrem Ruf alle Ehre. Vor allem der Festabend auf Schloss Wackerbarth mit Blick auf die Weinberge bot den mehr als 150 Teilnehmern Gelegenheit, die Herausforderungen des Branchenalltags für einen Moment hinter sich zu lassen und einen Abend voller Begegnungen und sächsischer Weinkultur zu genießen.

In den Fachgruppensitzungen der Verbandstage 2026 standen aktuelle Branchenthemen und die Arbeit der Verbände im Mittelpunkt
© Michael Schlutter

In den Fachgruppensitzungen der Verbandstage 2026 standen aktuelle Branchenthemen und die Arbeit der Verbände im Mittelpunkt
© Michael Schlutter
Traditionell öffnen die Verbandstage mit den Mitgliederversammlungen der BAU-ZERT-Abteilungen und den UVMB-Fachgruppen sowie dem anschließenden Unternehmerforum. Den Auftakt machte die Abteilung Transportbeton, in der Geschäftsführer Dr.-Ing. Stefan Seyffert die Anwesenden begrüßte. Im Mittelpunkt standen aktuelle Entwicklungen der Normung, darunter die neue DIN-1045-Reihe, insbesondere Teil 6, sowie der weiterhin laufende hEN-206-Acquis-Prozess für Beton, Mörtel, Vergussmörtel und verwandte Produkte. „Wir haben weiterhin die Hoffnung auf eine harmonisierte hEN 206 und werden den Prozess weiter beobachten“, resümierten die Vorsitzenden. Trotz der angespannten Baukonjunktur sorgt insbesondere der Ausbau der Windenergie derzeit für positive Impulse bei der Auftragslage. Darüber hinaus informierten die Verantwortlichen über neue Vorschriften und Regelwerke, etwa zum aktualisierten Lieferschein. Zur Unterstützung der Unternehmen stellen die Fachausschüsse hierzu praxisnahe Informationen und Arbeitshilfen auf der Verbandswebsite bereit. Personelle Veränderungen gab es ebenfalls in der Zertifizierungsstelle: Prof. Dr. Matthias Beck übernimmt die Funktion des Qualitätsbeauftragten. Er folgt auf Torsten Schröter, der nach mehr als 30 Jahren erfolgreicher Tätigkeit in der Branche feierlich in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Neben den Berichten der Vorstände und der Geschäftsführung des UVMB informierte MIRO-Geschäftsführerin Susanne Funk, über die politische Kommunikation des Bundesverbandes in Berlin: (v. l.) Jens Eckhoff, Dr.-Ing. Stefan Seyffert, Michael Müller, Susanne Funk, Bert Vulpius und Jürgen Rannacher
© Michael Schlutter

Neben den Berichten der Vorstände und der Geschäftsführung des UVMB informierte MIRO-Geschäftsführerin Susanne Funk, über die politische Kommunikation des Bundesverbandes in Berlin: (v. l.) Jens Eckhoff, Dr.-Ing. Stefan Seyffert, Michael Müller, Susanne Funk, Bert Vulpius und Jürgen Rannacher
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Der Normung auf der Spur

In den parallel stattfindenden Mitgliederversammlungen der BAU-ZERT-Abteilungen Gesteinsbaustoffe und Betonbauteile standen vor allem aktuelle Entwicklungen in der Normungsarbeit im Mittelpunkt. Besonders Fragen wie: Könnte es sinnvoll sein, gänzlich neue Begriffe aufzunehmen, wie bereites seitens CEN/TC 154 vorgeschlagen, oder sollten rezyklierte Gesteinskörnungen gar eine eigene Norm bekommen? Auch die weiterhin ausstehende europaweite Regelung zum Abfallende sorgt weiterhin für Fragezeichen. Ebenfalls vielfach thematisiert wurde die Harmonisierung der hEN 206. Während sich daraus Vereinfachungen für die Zusammenarbeit zwischen Betonherstellern und Industrie ergeben könnten, bleiben die konkreten Auswirkungen auf die Praxis noch offen. In der Abteilung Betonbauteile rückte insbesondere das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus, wie die CSC-Zertifizierung (Concrete Sustainability Council) sowie die speziell für die Fertigteilindustrie entwickelte SPC-Zertifizierung (Sustainable Precast) als Instrumente zur Bewertung nachhaltigen Wirtschaftens. Daneben beschäftigten die Mitlgieder aktuelle Normungsvorhaben wie die DIN 1045:2023, die DIN 13369:2025 sowie die neuen hEN-Regelwerke 18190 und 18262 für Fertigteile. Deutlich wurde dabei einmal mehr, wie eng Normung, Nachhaltigkeitsanforderungen und die neue Bauproduktenverordnung inzwischen miteinander verknüpft sind.

Das Unternehmerforum bot Raum für Impulse, Diskussionen und Austausch zu politischen und gesundheitspolitischen Entwicklungen
© Michael Schlutter

Das Unternehmerforum bot Raum für Impulse, Diskussionen und Austausch zu politischen und gesundheitspolitischen Entwicklungen
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Eine Frage des Teamworks

Die anschließenden Mitgliederversammlungen der UVMB-Fachgruppen Beton & Mörtel und Betonbauteile sowie Gesteinsbaustoffe und Asphalt machten deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure für die Weiterentwicklung der Branche ist. Der Vorsitzende der Fachgruppe Asphalt Jürgen Rannacher (Voigtsgrüner Asphalt-Mischwerke GmbH & Co. KG) zog eine positive Bilanz der gemeinsam mit dem DAV durchgeführten Mischmeister- und Bauleiterschulung 2026. Inhaltlich standen die neue ZTV Asphalt mit den Themen temperaturabgesenkte Asphalte sowie neue Additivlösungen – insbesondere Schaumbitumen – im Fokus. Besonders, da nun auch Teil 2 veröffentlicht wurde. Wirtschaftlich bleibt die Lage hingegen angespannt. Zwar ist bei der Mischgutproduktion ein leichter Aufwärtstrend erkennbar, Absatz- und Preisentwicklung stehen jedoch weiterhin unter dem Einfluss der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheiten.

In der Fachgruppe Gesteinsbaustoffe überwogen trotz schwieriger Rahmenbedingungen die Zeichen des Aufbruchs. So konnte der Bundesverband MIRO wichtige Branchenthemen erfolgreich in die öffentliche Wahrnehmung tragen – unter anderem mit dem neuen Branchenfilm „Was nützen Scheine ohne Steine“ sowie dem Nachwuchsnetzwerk „JungeMIRO“. Besonderes Highlight 2026: Dem Bundesverband MIRO war es sogar gelungen, die Branchenthemen auf der Bundespressekonferenz vorzubringen. Der Vorsitzende der Fachgruppe Gesteinsbaustoffe Jens Eckhoff (GKM Güstrower Kies & Mörtel GmbH) teilte die Sorgen der Branche vor den neuen gesetzlichen Vorgaben, die aus dem Naturflächenbedarfsgesetz erwachsen und Konflikte mit der Rohstoffsicherung verschärfen könnten. „Noch ist nichts in Stein gemeißelt“, beruhigte Susanne Funk (MIRO) zunächst. Auch UVMB-Geschäftsführer Bert Vulpius verwies auf die herausfordernde Marktlage. Seit 2021 sei die Nachfrage nach Gesteinskörnungen um rund 35 % zurückgegangen. Dennoch setzt der Verband weiterhin auf aktive Mitgestaltung. Beispiele dafür sind die Gründung des Arbeitskreises Recycling-Baustoffe, die Mitwirkung am Bundesverband Mineralische Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Versorgung (BMKE) sowie die kontinuierliche Begleitung von Rohstoffstrategien und Genehmigungsverfahren in den Ländern. Wie wichtig dabei der Dialog mit der Öffentlichkeit ist, verdeutlichten Stephanie Wittwer und Oliver Fox (UVMB). Mit Formaten wie „Tag der offenen Tür“ oder „Nacht der offenen Grube“ sowie Informationsangeboten für Schulen und Familien wird gezielt Verständnis für die Branche geschaffen. „Kinder sind die Multiplikatoren für Eltern“, bestärkte Vulpius. Auch Fox betonte die Bedeutung des Austauschs: „Im Dialog und zusammen können wir viel erreichen.“ Seine Erfahrungen aus der ökologischen Abbaubegleitung zeigten, dass gerade freiwillige Maßnahmen häufig die Grundlage für tragfähige Lösungen schaffen. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Fortschritt entsteht dort, wo unterschiedliche Interessen nicht gegeneinander, sondern miteinander gedacht werden.

Das gemeinsame Abendprogramm führte in die besondere Atmosphäre von Schloss Wackerbarth
© Michael Schlutter

Das gemeinsame Abendprogramm führte in die besondere Atmosphäre von Schloss Wackerbarth
© Michael Schlutter
In der gemeinsamen Mitgliederversammlung der Fachgruppen Beton & Mörtel sowie Betonbauteile, berichteten Daniel Piezonka (SCHWENK Beton Berlin-Brandenburg GmbH) und Jens Enderling (Betonwerk GmbH Milmersdorf) über die Arbeit der Fachgruppen im vergangenen Jahr und gaben einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in den Branchen. Im Mittelpunkt standen die wirtschaftliche Lage der Beton- und Fertigteilindustrie, die Gewinnung von Fachkräften, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Nach den deutlichen Rückgängen der vergangenen Jahre zeigen sich erste Anzeichen einer Stabilisierung der Märkte. Für 2026 wird in beiden Branchen mit einer leichten Erholung gerechnet. UVMB-Geschäftsführer Dr.-Ing. Stefan Seyffert informierte über aktuelle regulatorische Entwicklungen, darunter die europäische Bauproduktenverordnung, neue Normungsprojekte sowie Anforderungen an Umwelt- und Nachhaltigkeitskennwerte. Weitere Themen waren die Weiterentwicklung der DIN 1045, die Arbeit in den Fachgremien sowie aktuelle Forschungsprojekte. Abschließend berichtete Rechtsanwalt Frank Brezing über die laufenden Tarifverhandlungen in der Betonbauteilindustrie Nordost und den geplanten Entgeltrahmentarifvertrag. In der anschließenden Diskussion wurden insbesondere die Herausforderungen der Fachkräftegewinnung und die regional unterschiedlichen Arbeitsmarktbedingungen erörtert.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des UVMB wurden Michael Ehrlich und Thorsten Tonndorf (nicht im Bild) durch UVMB-Geschäftsführer Bert Vulpius und den Vorstandsvorsitzenden Michael Müller für ihr langjähriges Engagement in Bundesverbänden und im Verband gewürdigt
© Michael Schlutter

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des UVMB wurden Michael Ehrlich und Thorsten Tonndorf (nicht im Bild) durch UVMB-Geschäftsführer Bert Vulpius und den Vorstandsvorsitzenden Michael Müller für ihr langjähriges Engagement in Bundesverbänden und im Verband gewürdigt
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Sicherheit und Gesundheit: Eine Lageeinschätzung für Deutschland

Zusammenarbeit ist nicht nur für die Branche selbst entscheidend, sondern auch für die Bewältigung gesamtgesellschaftlicher Herausforderungen. Darauf verwies Oberst i.G. Armin Schaus, Abteilungsleiter J9 im Operativen Führungskommando der Bundeswehr, in seinem Impulsvortrag zum „Operationsplan Deutschland“. Angesichts zunehmender Bedrohungen durch Cyberangriffe, Desinformation, Spionage, Sabotage und hybride Angriffe sei Sicherheit eine gesamtstaatliche Aufgabe. Sein Appell: Statt ausschließlich auf Schutzmaßnahmen zu setzen, müsse stärker in Resilienz gedacht werden. „Gegen alles kann man sich nicht absichern.“ Umso wichtiger seien Vorbereitung und belastbare Strukturen – insbesondere beim Schutz kritischer Infrastruktur. Auch der Rohstoff- und Baustoffindustrie komme dabei eine wichtige Rolle zu. Welche konkrete Rolle mineralische Rohstoffe für den „Operationsplan Deutschland“ spielen, dazu hat der Bundesverband MIRO eine eigene Infobroschüre erstellt, die online abgerufen werden kann.

Unterstützung forderte auch Max Wiedemann (Stabsbereichsleiter Unternehmensstrategie der AOK Plus) in seinem Vortrag zur Lage der gesetzlichen Krankenversicherung. Diese befinde sich in einer akuten strukturellen Finanzkrise. Dabei liege das Problem aus seiner Sicht nicht in fehlenden Beiträgen: Es gäbe genug Geld. Als Hauptursachen nannte er steigende Krankenhauskosten ohne entsprechende Leistungsverbesserungen sowie ausbleibende Finanzierungsbeiträge des Staates. Gesundheit müsse künftig stärker als Ressource verstanden werden – mit mehr Prävention und einer konsequenteren Ausrichtung auf nachweisbare Behandlungserfolge. Ein „Pay for Performance“-Ansatz könne zudem dazu beitragen, wirksame Therapien gezielter zu fördern und Fehlanreize in der Pharma-Industrie zu reduzieren. Willkürliche „Phantasiepreise“ würden damit der Vergangenheit angehören.

Der Phantasie gehörte lediglich die Abendveranstaltung, bei der auf Schloss Wackerbarth mit wunderschöner Aussicht auf die Weinberge und kulinarischen Köstlichkeiten im angenehmen Ambiente des Schlosses alle auf ihre Kosten kamen und die Themen des Tages in geselliger Runde Revue passieren lassen konnten.

Die Fachausstellung als zentraler Treffpunkt zwischen den Tagungsräumen bot den perfekten Rahmen für Austausch zwischen Unternehmen, Partnern und Teilnehmern
© Michael Schlutter

Die Fachausstellung als zentraler Treffpunkt zwischen den Tagungsräumen bot den perfekten Rahmen für Austausch zwischen Unternehmen, Partnern und Teilnehmern
© Michael Schlutter

Partizipation und Aufklärung ebnen den Weg

Gestärkt starteten die Teilnehmer in den zweiten Veranstaltungstag. In der UVMB-Mitgliederversammlung konnte nicht nur von einer stabilen Mitgliederentwicklung berichtet werden, sondern auch von personeller Verstärkung im Vorstand. Neu hinzu kamen Felix Oppermann (sibobeton Thüringen GmbH & Co. KG), Alexander Slickers (Slickers GmbH) und Christoph Arnold (Mitteldeutsche Baustoffe GmbH).

Wirtschaftlich zeigte sich ein gemischtes Bild. Während die Branche insgesamt ein leichtes Wachstum von 0,6 % verzeichnete und auch bei Betonbauteilen sowie Sand und Kies Zuwächse erzielt werden konnten, überwiegen weiterhin die Risiken. Energiekrise, Handelskonflikte und die schwache Industrieproduktion belasten die Entwicklung. „Die ursprünglich positiven Erwartungen für 2026 haben sich deutlich eingetrübt. Wir haben trotzdem die Hoffnung, dass es am Ende besser kommt, als erwartet“, fasste UVMB-Vorstandsvorsitzender Michael Müller (LKT Lausitzer Klärtechnik GmbH) die Lage zusammen.

Gleichzeitig wurde deutlich, dass sich Engagement auszahlt. So konnten im Landesentwicklungsplan Sachsen-Anhalt 25 Vorranggebiete für die Rohstoffsicherung verankert werden – ein deutlicher Fortschritt gegenüber früheren Planungen. Auch bei der Rohstoffstrategie Brandenburgs sowie bei Themen wie „Natur auf Zeit“ bringt sich der Verband aktiv ein, so Bert Vulpius zu zentralen Themen aus dem Bereich Rohstoffsicherung. Hinzu kommen neue Initiativen wie der Bundesverband Deutsche Betonbauteile sowie die kontinuierliche Mitarbeit in Arbeitskreisen und Fachgremien. Entsprechend warb Dr.-Ing. Stefan Seyffert für eine aktive Beteiligung der Mitglieder. Zur regen Beteiligung rief auch MIRO-Geschäftsführerin Susanne Funk auf für die spektakuläre branchenübergreifende Demo im Berliner Regierungsviertel am 24.06.2026.

Bei einer Weinwanderung durch die Radebeuler Weinberge blieb Zeit für Gespräche und Netzwerken
© Michael Schlutter

Bei einer Weinwanderung durch die Radebeuler Weinberge blieb Zeit für Gespräche und Netzwerken
© Michael Schlutter
UVMB-Geschäftsführer Bert Vulpius informierte zudem über den Stand des Entgelttarifvertrags sowie die Bedeutung der NEPSI-Berichterstattung zu Quarzfeinstaub, deren Ergebnisse ebenfalls der gesamten Branche zugutekommen würden. Auch die Verbandsfinanzen entwickelten sich positiv: Die Defizite aus der Corona-Zeit konnten ausgeglichen werden. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurden Thorsten Tonndorf (MKW Mitteldeutsche Hartstein- Kies und Mischwerke GmbH) und Michael Ehrlich (Dyckerhoff Beton GmbH & Co. KG) für ihr besonderes Engagement in den Vorständen des UVMB gedankt. Nachdenkliche Töne kamen in der abschließenden BAU-ZERT-Mitgliederversammlung auf. Der Entzug der DAkkS-Akkreditierung für die BÜV-ZERT Nord-Ost GmbH verdeutlichte die zunehmenden Herausforderungen im Zertifizierungswesen. Dr.-Ing. Stefan Seyffert appellierte daher, bei aller berechtigten Qualitätsorientierung „auch Raum für gesunden Menschenverstand zu lassen“.

So endeten die Verbandstage 2026 zwischen Zuversicht und Hoffnung, vor allem aber mit dem gemeinsamen Willen, die anstehenden Herausforderungen aktiv zu gestalten. Alle Vorstände wurden einstimmig entlastet, Wahlen und Beschlüsse verliefen einvernehmlich. Den passenden Abschluss bildete eine Wanderung durch die Radebeuler Weinberge mit anschließender Weinprobe – Gelegenheit, die vielen Eindrücke noch einmal Revue passieren zu lassen.

Die nächste Gelegenheit zum Resümieren bietet sich am 9. und 10. Juni 2027 in Erfurt. Bis dahin bleibt die Hoffnung, dass aus dem starken Miteinander der Branche auch weiterhin tragfähige Lösungen entstehen.

www.uvmb.de