Neue Recyclingimpulse für den Südwesten
REMEX-Betriebsstätte Forst a. d. Weinstraße 02.03.2026Nach der Übernahme der KFJ Recycling GmbH im vergangenen Jahr ist der rund 4 ha große Standort in Forst an der Weinstraße jetzt vollständig in die REMEX SüdWest GmbH integriert. Kurze Wege, hohe Kapazitäten und ein starkes Standortnetz machen die Anlage zu einem wichtigen Baustein der regionalen Kreislaufwirtschaft.
Optimal positioniert
Der Standort punktet mit seiner strategischen Lage zwischen Kaiserslautern sowie den Ballungsräume Mannheim und Karlsruhe – zugleich Sitz der Regionalgesellschaft. Nicht nur geographisch interessant ist die Nähe zu Frankreich: Nur rund 50 km von Straßburg entfernt eröffnet die Anlage zusätzliche Potenziale für grenzüberschreitende Entsorgungs- und Recyclingaktivitäten gemeinsam mit der dort ansässigen Tochtergesellschaft REMEX RESSOURCES MINERALES SAS.
Annahme, Aufbereitung und Lagerung
Das neue Betriebsgelände in Forst an der Weinstraße bietet mit einer Fläche von vier Hektar ausreichend Flächen für die Annahme, Zwischenlagerung und Aufbereitung nicht gefährlicher mineralischer Bauabfälle. Hinzu kommen Lagerkapazitäten für Naturbaustoffe. Damit erweitert REMEX SüdWest das Schüttgutangebot für seine Geschäftspartner gezielt – insbesondere dort, wo Recyclingbaustoffe aus bautechnischen oder ökologischen Gründen nicht eingesetzt werden können.
Fakten auf einen Blick
- Entsorgung von nicht gefährlichen mineralischen Bauabfällen
- 4 ha großes Gelände für Annahme, Zwischenlagerung und Aufbereitung
- Betrieb einer Recyclinganlage mit einer Kapazität von rund 120 t/h
- Produktion von Ersatzbaustoffen der EBV-Materialklassen BM-F1 und RC-1
- Stoffstrommanagement von rund 150 000 t/a
Nun 14 Betriebsstätten im Südwesten
Unter Einbezug von Forst a. d. Weinstraße verantwortet die REMEX SüdWest GmbH nun 14 Standorte in der Region, darunter neben den Zwischenlagern in Mannheim und Karlsruhe die Betriebsstätte auf der Deponie Kapiteltal und Aufbereitungsanlage KAZ in Kaiserslautern.
